Wenn ein festlicher Anlass bevorsteht, dann möchte man natürlich auch exklusiv gekleidet sein. Das gilt dann nicht nur für die erwachsenen Teilnehmer dieser Veranstaltung, sondern auch für die Kinder. Auch sie hüllen sich dann in wunderschöne Kinderkleider und -anzüge.

Doch bei derartigen Kleidungsstücken für Kinder sollte man Obacht walten lassen. Denn Anzüge und Kleider für Kinder sind meist recht teuer. Doch tatsächlich lohnt sich die Anschaffung kaum, da die Kinder einfach viel zu schnell aus diesen Kleidern herauswachsen. Eine Alternative ist dann das Leihen von Kinderkleidern. Aber wo kann man ein Kinderkleid leihen?

Die beste Möglichkeit, ein Kinderkleid für einen festlichen Anlass zu leihen, ist der Fachhandel für Braut- und Abendmoden. In diesen Geschäften gibt es nämlich nicht nur die Kleidung für die Erwachsenen zu kaufen und zu leihen. Auch feine Kleidung für die Kleinen gibt es hier meist sogar in großer Auswahl.

Die feierlichen Anlässe, für die man ein Kinderkleid leihen kann, ist zum Beispiel die Hochzeit. Die Söhne eines zukünftigen Ehepaares tragen dann meist einen schicken Anzug oder gar einen Frack mit passender Fliege. Die Töchter werden selbstverständlich in feinste Kleider gehüllt. Diese bestehen dann aus Seide und Tüll und sind in der Regel auch in Weiß gehalten. Das Kinderkleid für die Tochter der Braut kann sogar im Stil dem Brautkleid angepasst werden. Dabei handelt es sich dann in der Regel um eine Sonderanfertigung, die speziell angefertigt werden muss und dann auch nicht geliehen werden kann.

Auch für die Taufe kann man ein Kinderkleid leihen. Hier gibt es richtige Taufkleider, die für Jungen und Mädchen geeignet sind. Diese Taufkleider können auch bei Braut- und Festmoden-Ausstattern geliehen werden. Doch gerade das Taufkleid ist eines dieser Kleidungsstücke, die man gern als Erinnerung aufhebt. Wer es sich also leisten kann, kauft dieses Kleidungsstück auch gern, auch unter der Voraussetzung, dass es eben nur einmal getragen werden kann. Das Leihen eines Kinderkleides schlägt aber immer mit einem geringeren Preis zu Buche als der Kauf des Kleides.